Dienstag, 26. April 2011

mein herz überschlägt sich. "das kann ich selber."
"nein.", sagt er. "lass mich." mit voller aufmerksamkeit widmet er sich jeder einzelnen schnalle, ehe er mir die stiefel von den füßen streift und sie nebeneinander auf den boden abstellt. ich sett nucg zu ihm auf den boden, knüpfe seine schnürsenkel auf, lege mir seine füße nacheinander auf den schoß  und ziehe ihm die turnschuhe aus. dann streichel ich seine knöchel, und meine hand fährt unter seine hose seine waden hoch. ich berühre ihn. ich berühe die weichen haare an seinen beinen. nie hätte ich mir soviel wagemut zugetraut.
wir machen ein spiel drauß, wie strip-poker, nur ohne karten und würfel. ich ziehe den reißverschluss seiner jacke auf und lasse sie zu boden fallen. er knöpft meine jacke auf und lässt sie von meinen schultern gleiten. in meinem haar entdeckt er ein blatt aus dem garten. ich fasse seine dunklen haare an, schlinge die kräftigen strähnen um meine finger. weil mir unter seinem blick nichts unwichtig vorkommt, lasse ich mir zeit mit seinen hemdknöpfen. der letzte formt sich unter unseren augen zu einem planete - milchweiß und vollkommen rund. wie ein kind hebe ich die asrme über den kopf, als er mir das t-shirt vom leib schält. mein haar, mein neues kurzes haar, läf sich elektrisch auf und knistert im dunklen. das bringt mich zum lachen. es gibt mir das gefühl, mein körper ware rund und gesund. mit den fingerrücken berührt er meine brüste durch den bh, und weil wir uns ansehen, weiß er, dass es in ordnung ist.
wir küssen uns wieder. miutenlang. winzige küssse, in denen er sanft meine oberlippe anknanbbert. unsere küsse werden inniger. wir versinken ineinander. es ist wie bei unserem ersten kuss - zwingend, wild.
"ich will dich", sagt er. mir geht es ganz genauso. ich ziehe ihn zum bett rüber. wir küssen uns immernoch -kehlen, hälse, münder. das zimmer muss voller rauch sein, denn zwischen uns brennt es. ich liege auf dem bett und recke ihm meine hüfte endgegen. meine jeans muss runter. "bist du dir wirklich sicher ?" fragt er. "ganz bestimmt."
es ist einfach. er mcaht meine jeans auf. ich schnalle mit einer hand seinen gürtel auf, wie ein zaubertrick ist das. mein finger umkreist seinen nabel, mit dem daumen stipse ich seine boxershorts an. seine haut an meiner zu spüren, sein gewicht auf mir, seine wärme, die in mich eindringt - ich hab nicht gewusst, dass es sich so anfühlen würde. der atem der mir entweicht, ist benebelt. seine hand gleitet unter meine hüfte, ich komme ihr mit meiner entgegen, unsere finger rasten ein. ich weiß nicht mehr, welche hand wek gehört. wie wir uns unter unseren fingern anfühlen. auf unseren zungen schmecken. und die ganze zeit sehen wir uns an, stimmen uns aufeinander ab, wie musik, wie ein tanz.
auge in auge.
ich will ihn. will ihn näher haben. ich komme nicht nah genug ran. ich schlinge meine beine um seine, fege mit meinen händen über seinen rücken, versuche, ihn weiter an mich zu ziehen. als ginge mir das herz auf, um sich mit meiner seele zu vermählen, so implodiert mein ganzer körper. wie wenn ein stein in einen teich fällt, durchziehen mich unzählige liebeskreise.
ich umfasse ihn und halte ihn fest. und ich bin hin und weg von ihm. von uns. von diesem geschenk. er streichelt meinen kopf, mein gesicht, küsst meine tränen. ich bin am leben, selig, mit ihm auf dieser erde zu sein, genau in diesem augenblick.

bevor ich sterbe <3


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